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SUMMARY:Ukrainischer kulinarischer Konzertabend mit unserer Köchin Tamara Bohuslavska aus Kiew und dem Sänger Vladyslav Tlushch mit der Pianistin Alina Shevchenko
DESCRIPTION:Ukrainisches Kulturzentrum Prostir\nStaffelnhofstrasse 7\nParkplätze beim Zentrum Ruopigen\nBus Nummer 2\, 5 – Haltestelle Reussbühl\, Schiff\nBus Nummer 40\, Zentrum Ruopigen oder Schulhaus Staffeln \nAnmelden:\ninfo@klanghotel.net\nhttp://www.klanghotel.net/anmelden \n \nTamara Bohuslavska führte in Kiew ein beliebtes Restaurant\, bevor sie in die Schweiz flüchten musste.\nNun kocht sie wieder ihre Spezialitäten im Prostir.\nBeginn Apero ab 18:30\nBeginn Service 3-Gang-Menu ab 19:30\nKonzert: 21:00 bis ca. 21:40\nDanach Ausklang bei Wein und Kaffee bis 23:00 \nPreise: \n3-Gang-Menu mit Fleisch: 45.- (exklusiv Getränke)\n3-Gang-Menu vegetarisch: 40.- (Exklusiv Getränke)\nKonzert: Kollekte \nTamara Bohuslavska \nEigentlich bin ich Ökonomin. Aber mein Mann und ich liebten es zu kochen. So begannen wir\, von unserem eigenen Restaurant zu träumen und eröffneten in Kiew einen Betrieb\, in den wir all unsere Liebe steckten.\nJetzt bin ich in der Schweiz mit meinem Sohn und ich bin sehr glücklich\, Teil des Projektes von Prostir zu sein. Prostir gibt mir die Chance in einem neuen Land\, das zu tun was ich liebe: Kochen. So kann ich den Menschen hier ein Stück Kultur näherbringen.\nDank Prostir fühlen wir ukrainische Frauen uns nützlich und so glücklicher. Dies stärkt unseren Glauben\, bald nach Hause zu dürfen.\nWir haben ein wunderbares Land mit wunderbaren Menschen. Mit meiner Arbeit möchte ich Euch beides näherbringen. \nDie ukrainische Küche ist berühmt für ihre Vielfalt\, ihren hohen Nährwert und ihren köstlichen Geschmack. In der ukrainischen Tradition hat sich gegenüber dem Brot eine besonders ehrfürchtige Haltung entwickelt. Es ist das Hauptnahrungsmittel und gleichzeitig ein obligatorisches Attribut vieler Zeremonien und Rituale. Und es gibt andere Arten von Mehlprodukten – Pampushki\, Knödel\, Knödel\, Naistniki und vieles mehr. \nDas beliebteste Gericht in der Ukraine ist zweifellos Borschtsch. Es enthält bis zu 50 verschiedene Produkte\, hauptsächlich Gemüse. Gleichzeitig können sich die Rezepte für ukrainischen Borschtsch je nach Region\, Saison und verfügbaren Produkten stark unterscheiden. Sie sollten ukrainischen Borschtsch nicht (und vor allem zum ersten Mal) außerhalb der Ukraine probieren\, da das Rezept für seine Zubereitung ziemlich kompliziert ist und in der Regel von Generation zu Generation weitergegeben wird\, sodass niemand ukrainischen Borschtsch besser kocht als eine ukrainische Gastgeberin \n  \nVladyslav Tlushch ­wurde in Ukraine in der Stadt Ternopil im Westen des Landes geboren und studierte von 2012 bis 2018 in Lwiw an der National Music Academy. 2017 debütierte er als Figaro in «Le nozze di Figaro» an der Nationaloper Lwiw. 2018 trat er solistisch in der Orgelhalle von Lwiw auf. Er besuchte Meisterkurse bei Vladimir Chernov\, Eytan Pessen und Olga Pasichnyk. 2019 war er Mitglied der Opernakademie am Teatr Wielki in Warschau. Ab der Spielzeit 2019/20 gehörte er zum internationalen Opernstudio des Opernhaus Zürich und verkörperte hier in der Spielzeit 2020/21 Antonio in «Il viaggio a Reims»\, Carlotto in «Don Pasquale»\, Il maestro in «Viva la Mamma» sowie einen Deputati fiamminghi in «Don Carlo». Im September 2021 wird Vladyslav im Rahmen des PromFest-Festivals in Estland als Poet in «Il Turco in Italia» zu erleben sein. 2018 war Vladyslav Tlushch Preisträger des Ukrainischen Gesangswettbewerb für junge Sänger. 2019 erhielt er im Finale des Klaudia Taev Wettbewerbs einen Spezialpreis für seine Interpretation von Schuberts «Ave Maria».   Ab der Spielzeit 21/22 ist Vladyslav Tlushch Ensemblemitglied des Luzerner Theater und wird als Graf in «Le nozze di Figaro» sowie als Tarquinius in «The Rape of Lucretia» zu sehen sein. \nAlina Shevchenko – ukrainische pianistin\, Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich 2021/23.\nAb 2019 war sie Mitglied des Opera Academy Programms des Teatr Wielki in Warschau.\nPreisträgerin des Stipendien-Programms des Polnischen Kultur Ministeriums „Gaude Polonia 2021“ (Prof. Ewa Pobłocka\, Warschau\, Polen).\nSie hat an der Donezk Special Music School für begabte Kinder\, der Donezk Music Academy benannt nach S. Prokofjew (2012 – 2014\, Prof. Natalia Chesnokova) und der Lviv National Music Academy benannt nach M. Lysenko (2014 – 2018\, Master ) studiert  (Prof. Galina Blazhkevich\, 2018 – 2020\, Aufbaustudium\, Prof. József Örmény\, Klavier solo.\nGewinnerin zahlreicher Wettbewerbe\, u.a. „Chords of Khortytsia“ (Preisträger 2011\, 2012\, 2013\, Ukraine)\, erster Preis beim Vladymir Viardo-Wettbewerb (2013\, Ukraine)\, erster Preis beim Heinrich-Neuhaus-Klavierwettbewerb (2016\, Ukraine)  \, erster Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb Evgen Stankovich (2016\, Ukraine)\, 12. Internationaler Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart 2020 (Anerkennungspreis zusammen mit Yuri Hadzetskyy) etc. Von 2016 bis 2018 war sie Stipendiatin des Präsidenten der Ukraine.\n2019 – Teilnahme an ISAM – International Summer Music Academy – mit den Professoren Lily Dorfman (Israel) und Antony Baryshevsky (Ukraine) (Ochsenhausen\, Deutschland);  nahm auch am Internationalen Danielle Petralia Klavier Meisterkurs (Italien\, Rom) teil. Im Sommer 2021 nahm sie beim Exzellenz Labor Oper in Deutschland teil\, wo sie u.a. bei Hedwig Fassbender\, Fausto Nardi\, René Massis und Enrico Maria Cacciari studierte.2022 arbeite sie als Korrepetitorin an der International Opernstudio Zurich für „Il Mondo della Luna“ von J.Haydn. Dirigent – Joseph Bastian.\nAls Solistin und kollaborative Pianistin spielte sie in der Ukraine\, Polen\, der Schweiz\, Südkorea\, Österreich\, Italien und Deutschland.  Ihre Zusammenarbeit mit Dirigenten umfasst Arbeiten mit Mykola Lysenko\, Alexander Dolinsky\, Vyacheslav Redya (Ukraine)\, Young Keun Kim (Südkorea)\, Michał Klauza (Polen). \nProgramm \nGustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen\n1.Wenn mein Schatz Hochzeit macht\n2.Ging heut` morgen über`s Feld\n3.Ich hab` ein glühend Messer\n4.Die zwei blauen Augen von meinem Schatz \nMykola Lysenko\n1.Die Feuersbrunst\n2.Grenzenlose Felder \nYakiv Stepovyi (1883-1921):\n1.Die endlose Steppe \nKostiantyn Dankevych\n1.Monologue of Bogdan “Nebo bez zoryane…” aus der oper Bogdan Khmelnytsky
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SUMMARY:Ukrainischer kulinarischer Konzertabend mit unserer Köchin Tamara Bohuslavska aus Kiew und  dem Gitarristen Kanstantsin Shumilin
DESCRIPTION:Ukrainisches Kulturzentrum Prostir\nStaffelnhofstrasse 7\nParkplätze beim Zentrum Ruopigen\nBus Nummer 2\, 5 – Haltestelle Reussbühl\, Schiff\nBus Nummer 40\, Zentrum Ruopigen oder Schulhaus Staffeln \nAnmelden:\ninfo@klanghotel.net\nhttp://www.klanghotel.net/anmelden \n \nTamara Bohuslavska führte in Kiew ein beliebtes Restaurant\, bevor sie in die Schweiz flüchten musste.\nNun kocht sie wieder ihre Spezialitäten im Prostir.\nBeginn Apero ab 18:30\nBeginn Service 3-Gang-Menu ab 19:30\nKonzert: 21:00 bis ca. 21:40\nDanach Ausklang bei Wein und Kaffee bis 23:00 \nPreise: \n3-Gang-Menu mit Fleisch: 45.- (exklusiv Getränke)\n3-Gang-Menu vegetarisch: 40.- (Exklusiv Getränke)\nKonzert: Kollekte \nTamara Bohuslavska \nEigentlich bin ich Ökonomin. Aber mein Mann und ich liebten es zu kochen. So begannen wir\, von unserem eigenen Restaurant zu träumen und eröffneten in Kiew einen Betrieb\, in den wir all unsere Liebe steckten.\nJetzt bin ich in der Schweiz mit meinem Sohn und ich bin sehr glücklich\, Teil des Projektes von Prostir zu sein. Prostir gibt mir die Chance in einem neuen Land\, das zu tun was ich liebe: Kochen. So kann ich den Menschen hier ein Stück Kultur näherbringen.\nDank Prostir fühlen wir ukrainische Frauen uns nützlich und so glücklicher. Dies stärkt unseren Glauben\, bald nach Hause zu dürfen.\nWir haben ein wunderbares Land mit wunderbaren Menschen. Mit meiner Arbeit möchte ich Euch beides näherbringen. \nDie ukrainische Küche ist berühmt für ihre Vielfalt\, ihren hohen Nährwert und ihren köstlichen Geschmack. In der ukrainischen Tradition hat sich gegenüber dem Brot eine besonders ehrfürchtige Haltung entwickelt. Es ist das Hauptnahrungsmittel und gleichzeitig ein obligatorisches Attribut vieler Zeremonien und Rituale. Und es gibt andere Arten von Mehlprodukten – Pampushki\, Knödel\, Knödel\, Naistniki und vieles mehr. \nDas beliebteste Gericht in der Ukraine ist zweifellos Borschtsch. Es enthält bis zu 50 verschiedene Produkte\, hauptsächlich Gemüse. Gleichzeitig können sich die Rezepte für ukrainischen Borschtsch je nach Region\, Saison und verfügbaren Produkten stark unterscheiden. Sie sollten ukrainischen Borschtsch nicht (und vor allem zum ersten Mal) außerhalb der Ukraine probieren\, da das Rezept für seine Zubereitung ziemlich kompliziert ist und in der Regel von Generation zu Generation weitergegeben wird\, sodass niemand ukrainischen Borschtsch besser kocht als eine ukrainische Gastgeberin \n \nKanstantsin Shumilin ist in Mogilew (Weißrussland) 1990 geboren. Mit sieben Jahren bestand er die Aufnahmeprüfung in der Musikschule in Mogilew mit Hauptfach Gitarre. Da sein Lehrer sehr engagiert war\, erhielt er während der ersten Jahre täglich den Unterricht. Mit 10 Jahren hat er seinen ersten Wettbewerb gewonnen\, und hat sich entschieden sein Leben mit der Gitarre zu verbinden. 2002-2009 lernte er am Staatlichen Musik College in Mogilew (Klasse von Igor Lonskii)\, das er 2009 mit Spezialisierung als Gitarrenlehrer\, Kammermusiker und Solointerpret absolvierte. 2011bestanderdieAufnahmeprüfungfürsBachelorstudiumanderHochschulefür Musik Luzern (2014 mit der Bestnote abgeschlossen). In den vergangenen Jahren nahm Konstantin erfolgreich an verschiedenen Gitarrenwettbewerben teil. 2016 absolvierte er ein Masterstudium in Intsrumental Perfomance an der Hochschule Luzern Musik und im Jahr 2018 hat er das Musikpädagogikstudium an der gleichen Hochschule (wieder mit Bestnote) abgeschlossen.\nIm Moment arbeitet Kanstantsin an der Musikschule Uri und an der Musikschule Michelsamt\, ist auch als Privatlehrer tätig. Mit grossen Begeisterung führt Konstantin die Konzertveranstaltungen durch\, wo er solo und zusammen mit seinen Schülern auftritt.\nKanstantsin nimmt erfolgreich an verschiedenen internationalen Wettbewerben teil. Er ist ein Preiträger den Wettbewerben in Polen\, Litauen\, Tschechien\, Deutschland\, Österreich\, und der Schweiz gewesen. \nProgramm 24.06 \nGeorg Philipp Telemann (1681 – 1767)\nFantasia für Violine Solo IX (Transkribiert für Gitarre) \nAlexandre Tansman (1897 – 1986)\n“Passacaille” \nFrancisco Tarrega (1852 – 1909)\n“Mariposa”\n“Rosita”\n“Recuerdos de la Alhambra” \nJoaquin Rodrigo (1901 – 1999)\n“Junto al Generalife” \nAlexandre Tansman\nVariations sur un thème de Scriabine
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SUMMARY:Sankt-Karli-Kirche Luzern: Sonntags-Soirée mit Marc-André Teruel (Kontrabass) und Federico Pulina (Klavier)
DESCRIPTION:Marc Teruel (Kontrabass)\nFederico Pulina (Klavier) \nEintritt frei\, Kollekte \nProgramm \nGiovanni Bottesini (1821-1889) – Elegie No.3 in E minor\, „Romanza patetica“ (Melodia) \nClara Schumann (1819-1896) – Drei Romanzen für Violine und Klavier\, Op. 22\n1. Andante Molto / 2. Allegretto : Mit zartem Vortrage / 3. Leidenschaftlich schnell \nRobert Schumann (1810-1856) –\nFantasiestücke für Klarinette und Klavier\, Op. 73\n1. Zart und mit Ausdruck / 2. Lebhaft leicht / 3. Rasch und mit Feuer \n\nAstor Piazzolla (1921-1992) – Histoire du Tango für Flöte und Gitarre\n1. Bordel 1900 / 2. Café 1930 / 3. Nightclub 1960 / 4. Concert d’Aujourd‘hui\n\nManuel de Falla (1876-1946) – La Vida Breve\nAlle Werke wurden von M.A.Teruel für Kontrabass arrangiert\n\n  \nMarc-André Teruel\nImmer wieder aufs neue sprengt Marc-André Teruel neue Grenzen und beweist somit\, dass es sich um ein einzigartiges Ausnahmetalent handelt. So gewann er im Jänner 2022 mit 19 Jahren den renommierten Schweizer Wettbewerb „Rahn Musikpreis“. Teil dieses Preises ist die Weiterleitung diverser Konzerte in der ganzen Schweiz für die nächsten 4 Jahren.\nEin Highlight der Saison 2021/2022 ist eine Konzertreihe gemeinsam mit dem französischen Cellisten Gautier Capuçon im Rahmen seines Programms „un été en France“.\nIm Februar 2022 debütierte Marc-André als Kammermusiker beim renommierten Bürgenstock Festival in der Schweiz gemeinsam mit international anerkannten Musiker wie Andreas Ottensamer\, Ray Chen und Maximilian Hornung\, um nur einige zu nennen.\nSchon mit jungen Jahren zeichnet sich Marc-André bereits mit großen internationalen Erfolgen aus. Hervorzuheben sind der 1. Preis Anton Bruckner’s der Wiener Symphoniker und das gewonnene Probespiel bei der Angelika-Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker. Dazu gehören seine Erfolge bei dem internationalen Karl Ditters von Dittersdorf Wettbewerb in der Slowakei.\nIm Herbst 2021 debütierte der junge Kontrabassist in Deutschland bei der Wetzlarer Kulturgemeinschaft. Ab der Saison 2022-2023 wird Marc-André Artist in Residence sein\, und es folgt ein CD Projekt.\nNeben den solistischen Aktivitäten ist Marc-André ein leidenschaftlicher Kammermusiker. So war er schon mit nur 11 Jahren am internationalen Festival Pablo Casals zu hören. Zusätzlich durfte er 2019 beim renommierten Swiss Alps Classic Festival in Andermatt in der Schweiz spielen\, mit Mitgliedern aus den Berliner und Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Emmanuel Tjeknavorian. 2021 debütierte Teruel beim internationalen „Blenio“ Festival im Tessin\, Schweiz.\nMarc-André Teruel spielt auf einem Kontrabass von Anton Posch\, Wien\, 1730\, der ihm freundlicherweise von einem Privatsponsor aus Österreich zur Verfügung gestellt wird. \nFederico Pulina (1995) ist ein italienischer Pianist\, Kammermusiker und Lehrer.\nFederico Pulina begann sein Klavierstudium im Alter von fünf Jahren in der kleinen städtischen Musikschule seiner Heimatstadt Ploaghe (Sardinien). Er setzte sein Studium in der Klasse von M. Anna Revel am Conservatorio „Luigi Canepa“ in Sassari fort und schloss es im Herbst 2014 mit Bestnote und Auszeichnung ab. Anschließend setzte er ihr Studium in Piacenza unter der Leitung von M. Davide Cabassi fort und erwarb 2019 sein akademisches Master Diplom mit voller Punktzahl cum Laude. Im Fach Kammermusik studierte er bei Marco Decimo\, Luca Moretti und Marco Rogliano. Zurzeit absolviert er den Master Solo Performance an der Hochschule Luzern in der Klasse von M. Konstantin Lifschitz.\n2011 debütierte Federico Pulina mit dem Orchester Marija Judina im Teatro Storchi in Modena und im Teatro Verdi in Sassari mit Mozarts Konzert KV 488\, unter der Leitung von Giovanni Paganelli. Im selben Jahr wurde er zum Einweihungskonzert des renommierten Palazzo Giordano in Sassari eingeladen. Seitdem wird er häufig als Solist und Kammermusiker zu renommierten Musikfestivals in Italien und im Ausland eingeladen.\nDie Liebe zum Kammermusikrepertoire und die Freundschaft mit Alice Boiardi (Violoncello) und Irene Barbieri (Violine) führte dazu\, dass Federico Pulina im Jahr 2018 das Trio “Fenice” gründete\, eine Formation\, mit der er immer noch aktiv konzertiert.\nFederico Pulina hat zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben gewonnen. Zu seinen jüngsten Erfolgen zählen der erste Preis beim Luigi Nono International Competition und der erste Preis beim Wettbewerb zum Gedenken an das Duo Giangrandi Eggman. Beim AEVEA-Klavierwettbewerb gehörte er zu den Finalisten und erhielt die Möglichkeit\, die kompletten Etüden von F. Chopin im Maffeiana-Saal von Verona aufzunehmen.\nIm August 2020 wurde Federico Pulina als Teilnehmer der Kammermusik-Akademie von Bari ausgewählt und er wird in die zukünftigen Konzertprogramme der Akademie aufgenommen. Im selben Monat wurde er als einziger italienischer Student zu den Sommerkursen der Stiftung Theo und Petra Lieven nach Wien eingeladen und traf dort auf bekannte Dozenten wie Jean-Marc Luisada\, Alon Goldstein\, Jura Margulis\, Claudio Martínez Mehner\, Ferenc Rados und Rita Wagner.\nIm Juni 2021 gab er sein Debüt im KKL Luzern mit dem Klavierkonzert von G. Ligeti\, begleitet vom Luzerner Sinfonieorchester unter der Leitung von James Gaffigan. Im darauf folgenden Monat wurde er mit dem Roscini-Padalino-Preis der Stiftung Brunello und Federica Cucinelli ausgezeichnet.\nIm September 2021 erschien seine erste Studioaufnahme beim Label DaVinci Publishing mit Chopins Op. 25 und dem ersten Studienbuch von G. Ligeti.\nFederico Pulina unterrichtet zur Zeit bis Februar 2022 ein ca. 30 % Pensum an der Musikschule Kilchberg-Rüschlikon.
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SUMMARY:Immensee Wohnen im Bethlehem\, Theatersaal: Sonntags-Soirée mit dem Klaviertrio 'Bosco'
DESCRIPTION:Trio Bosco
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SUMMARY:Myconius-Haus Luzern\, Sonntags-Soirée: Klaviertrio Fenice mit Irene Barbieri (Violine)\, Alice Boiardi (Cello) und Federico Pulina (Klavier)
DESCRIPTION:Wir haben einen neuen Veranstaltungsort:\nDer Veranstaltungsraum im Myconius-Haus\, welches der reformierten Kirchgemeinde von Luzern gehört\, bietet einen wunderbaren Ausblick auf die Reuss.\nAdresse: Sankt-Karli-Strasse 49\, 6004 Luzern \nTrio Fenice\nIrene Barbieri (Violine)\nAlice Boiardi (Cello)\nFederico Pulina (Klavier) \nProgramm\nJoseph Haydn – Klavier Trio D-Dur Hob. XV:16AllegroAllegro più tosto Allegretto\nVivace assai \nErnest Chausson – Klaviertrio Op. 3 g-MollPas trop lent. AnimeViteAssez lentAnime \nIrene Barbieri ist eine italienische Geigerin\, Kammermusikerin und Lehrerin.Sie studierte am Konservatorium „G. Nicolini“ in Piacenza in der Klasse von Maestro Antonio De Lorenzi\, wo sie 2016 das Diplom und anschließend den Abschluss mit voller Punktzahl und Auszeichnung erlangte. Parallel zu ihrem Musikstudium erwarb sie das Diplom des sprachlichen Gymnasiums in Piacenza.Während ihrer ersten Studienjahre trat sie dem Juniororchester des Konservatoriums bei\, mit dem sie auch ihr Debüt als Solistin gab. Sie trat in verschiedenen Kammermusikensembles (vom Duo bis zum Oktett) sowie als Solistin bei verschiedenen Musikfestivals auf\, darunter das Sagra Musicale Malatestiana\, das Ravenna Festival\, das Primavera di Baggio\, das Festival Piacenza Musica\, das BellininFest\, das Ravello Festival\, das Festival Valle Olona\, das Musica senza barriere\, das Spoleto Festival dei due mondi\, und das Le vie dell’amicizia.Im Jahr 2016 gewann sie den zweiten Preis im Wettbewerb zu Ehren von Giovan Battista Guadagnini\, der vom Rotary Club Valtidone veranstaltet wurde.Sie hat verschiedenen Orchestern gespielt\, wie zum Beispiel dem Orchestra dell’Opera Italiana\, dem Orchestra dei Giovani Europei\, dem Sinapsi Opera Orchestra & Choir\, dem Vittorio Calamani Philharmonic Orchestra\, dem Orchestra Giovanile della Via Emilia\, dem Luzerner Sinfonieorchester\, dem Orchestra Giovanile Luigi Cherubini\, mit denen sie in verschiedenen Theatern in und außerhalb Italiens aufgetreten ist. Darunter sind das Teatro del Maggio Musicale Fiorentino\, das Teatro „La Fenice“ in Venedig\, das Teatro Comunale Luciano Pavarotti in Modena\, das Teatro Petruzzelli in Bari\, das Teatro Massimo in Palermo\, das KKL in Luzern\, das Teatro Municipale in Piacenza\, das Teatro Galli in Rimini\, das Teatro Antico in Taormina\, das Teatro Alighieri in Ravenna\, das Teatro di Erode Attico in Athen\, im Archäologischen Park von Paestum\, das Opernhaus in Erevan\, die Villa Rufolo in Ravello\, in der Reggia di Caserta\, im Senat der Italienischen Republik und im Ehrenhof des Quirinale-Palastes. Sie spielte unter der Leitung verschiedener Maestros wie Isaac Karabtchevsky\, Valery Gergiev und Riccardo Muti und arbeitete mit Künstlern vom Kaliber eines Maurizio Pollini\, Leonidas Kavakos\, Leo Nucci\, Vadim Repin\, Giovanni Sollima\, Tamàs Varga und Antoine Tamestit zusammen.Sie besuchte Fortgeschrittenenkurse und Meisterklassen bei Maarteen Veeze\, Mihaela Costea\, Roberto Ranfaldi\, Yaron Rosenthal\, Salvatore Quaranta und Lorenzo Coppola. Derzeit arbeitet sie mit Luigi Cherubini Youth Orchestra unter der Leitung von Riccardo Muti und studiert Musik in der Klasse von Maestro Daniel Dodds an der Hochschule Luzern. \nAlice Boiardi (1998\, Mailand) begann ihr Musikstudium im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierunterricht; im Alter von zehn Jahren wurde sie in die Celloklasse von Prof. O. Gattoni am Konservatorium von Piacenza aufgenommen. Während ihres Studiums in Piacenza erhielt sie verschiedene Stipendien und war auch Tutorin in der Celloklasse ihres Lehrers.\nIn Piacenza studierte sie auch Kammermusik bei M. Decimo und schloss ihr Studium 2019 mit Bestnote ab. Im Jahr 2020 wurde sie in die Celloklasse von Maestro C. Poltèra an der Hochschule Luzern\, für einen „Master Classic Performance“.\nIhr Studium wird durch das Exzellenzstipendium „ESKAS“des Bundes finanziert\, das von den Konsulaten der Schweiz und Italiens vergeben wird.\nAlice studierte bei Maestro L. Magariello an der Meisterschule für Musik in Mailand und bei Maestro S. Cerrato in Asti.\nSie arbeitet mit verschiedenen Jugendorchestern zusammen\, wie dem Orchester des Teatro Olimpico in Vicenza\, dem Orchester des Conservatorio G. Verdi in Mailand\, dem Orchester della Via Emilia\, dem Monferrato Classic Orchestra\, dem Orchester des Conservatorio G. Nicolini\, dem Italian Rhythmic Symphonic Orchestra\, dem Pops Harmonic Orchestra\, dem Jugendorchester des Teatro Ariston in San Remo und anderen.\nNeben seinen Studien arbeitet er mit verschiedenen Ensembles zusammen\, und sie ist Cellist des „Trio Fenice“ zusammen mit dem Pianisten Federico Pulina und der Geigerin Irene Barbieri\, und des „On the Bridge Cello Ensemble“\, mit dem er zahlreiche Konzerte für renommierte Institutionen und Aufnahmen gegeben hat. Außerdem steht sie kurz vor dem Abschluss ihres Bachelorstudiums in Wirtschaftswissenschaften und Betriebswirtschaft. \nFederico Pulina (1995) ist ein italienischer Pianist\, Kammermusiker und Lehrer.\nFederico Pulina begann sein Klavierstudium im Alter von fünf Jahren in der kleinen städtischen Musikschule seiner Heimatstadt Ploaghe (Sardinien). Er setzte sein Studium in der Klasse von M. Anna Revel am Conservatorio „Luigi Canepa“ in Sassari fort und schloss es im Herbst 2014 mit Bestnote und Auszeichnung ab. Anschließend setzte er ihr Studium in Piacenza unter der Leitung von M. Davide Cabassi fort und erwarb 2019 sein akademisches Master Diplom mit voller Punktzahl cum Laude. Im Fach Kammermusik studierte er bei Marco Decimo\, Luca Moretti und Marco Rogliano. Zurzeit absolviert er den Master Solo Performance an der Hochschule Luzern in der Klasse von M. Konstantin Lifschitz.\n2011 debütierte Federico Pulina mit dem Orchester Marija Judina im Teatro Storchi in Modena und im Teatro Verdi in Sassari mit Mozarts Konzert KV 488\, unter der Leitung von Giovanni Paganelli. Im selben Jahr wurde er zum Einweihungskonzert des renommierten Palazzo Giordano in Sassari eingeladen. Seitdem wird er häufig als Solist und Kammermusiker zu renommierten Musikfestivals in Italien und im Ausland eingeladen. Federico Pulina hat zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben gewonnen. Zu seinen jüngsten Erfolgen zählen der erste Preis beim Luigi Nono International Competition und der erste Preis beim Wettbewerb zum Gedenken an das Duo Giangrandi Eggman. Beim AEVEA-Klavierwettbewerb gehörte er zu den Finalisten und erhielt die Möglichkeit\, die kompletten Etüden von F. Chopin im Maffeiana-Saal von Verona aufzunehmen. Im August 2020 wurde Federico Pulina als Teilnehmer der Kammermusik-Akademie von Bari ausgewählt und er wird in die zukünftigen Konzertprogramme der Akademie aufgenommen. Im selben Monat wurde er als einziger italienischer Student zu den Sommerkursen der Stiftung Theo und Petra Lieven nach Wien eingeladen und traf dort auf bekannte Dozenten wie Jean-Marc Luisada\, Alon Goldstein\, Jura Margulis\, Claudio Martínez Mehner\, Ferenc Rados und Rita Wagner. Im Juni 2021 gab er sein Debüt im KKL Luzern mit dem Klavierkonzert von G. Ligeti\, begleitet vom Luzerner Sinfonieorchester unter der Leitung von James Gaffigan. Im darauf folgenden Monat wurde er mit dem Roscini-Padalino-Preis der Stiftung Brunello und Federica Cucinelli ausgezeichnet. Im September 2021 erschien seine erste Studioaufnahme beim Label DaVinci Publishing mit Chopins Op. 25 und dem ersten Studienbuch von G. Ligeti. Federico Pulina unterrichtet zur Zeit bis Februar 2022 ein ca. 30 % Pensum an der Musikschule Kilchberg-Rüschlikon. \n  \n 
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SUMMARY:Immensee Wohnen im Bethlehem\, Theatersaal: Sonntags-Soirée mit Mariya Kostenko (Klavier)
DESCRIPTION:Mariya Kostenko\n \nKlavierkonzert zum 150. Geburtstag von Aleksander Skrjabin:\nSonate no. 2 op.19\nEtüden op. 2 no. 1\, op.8 no. 2\, no. 12\nSonate no. 4 op. 30\nSonate no. 5 op. 53\nEtüde op.42 no. 5\nVers la flamme\, Poéme op. 72\nMariya Kostenko ist 1998 in eine Musikerfamilie in Russland hineingeboren\, begann im Alter von drei Jahren mit dem Klavierspiel und debütierte mit gerade mal neun Jahren mit einem philharmonischen Orchester.\nMariya ist erste und zweite Preisträgerin des Franz Liszt Klavierwettbewerbs von Hong Kong\, des 3. Internationalen Klavierwerttbewerbs von Hanoi und des 9. Internationalen Klavierwerttbewerbs von Wladiwostok.\nAls Solistin konzertiert Mariya mit Orchestern sowohl in Asien als auch in Europa. In Vietnam hat sie das 2. Konzert von F. Chopin mit dem Hanoi Philharmonic Orchestra aufgeführt. Im Sommer 2018 wurde sie ausgewählt\, das S. Prokofjew Konzert Nr. 1 mit der Jenaer Philharmonie im Saal des Congress Centrums Weimar aufzuführen. 2019 wurde sie eingeladen\, S. Rachmaninoffs Rhapsodie über das Thema von Paganini mit dem Orchester der Amadeus-Akademie England aufzuführen.\nSeit 2016 studiert Mariya an der Zürcher Hochschule der Künste in der Klasse von Professor Konstantin Scherbakov. Nachdem sie dort ihr Bachelor- und Masterstudium mit Auszeichnung abgeschlossen hat\, setzt Mariya ihre Ausbildung nun an der Hochschule Luzern im Rahmen des Masterstudiengangs Solo Performance bei Professor Konstantin Lifschitz fort.
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SUMMARY:Sankt-Karli Kirche Luzern: Sonntags-Soirée mit Marina Vasliyeva (Klavier)
DESCRIPTION:Marina Vasilyeva (Klavier) \n \nProgramm\nSergey Rachmaninov:  Drei ausgewählten Präludien\nFrédéric Chopin:  Polonaise-Fantasie op.61\nFerenz Liszt:  Spanische Rhapsodie\n\n\nMarina Vasilyeva \n\n\n\n\nMarina Vasilyeva wurde 1990 in Nizhny Novgorod (Russland) geboren. Sie begann im Alter von sechs Jahren Klavier zu spielen und erhielt ihren ersten Unterricht bei Irina und Sergej Nazarov.\nNoch in Kindesjahren nahm sie an verschiedenen Wettbewerben teil und wurde bei zahlreichen als Preisträgerin gekrönt.\n2012 erhielt sie das „Stipendium des Präsidenten der Russischen Föderation für die Ausbildung im Ausland“ und absolvierte die Aufnahmeprüfung für das Bachelor-Studium an der Hochschule Luzern Musik beim Professor Konstantin Lifschitz.\nIm Februar 2020 schliesst sie Solo Performance Studium mit Auszeichnung ebenfalls in Luzern ab.\nSie tritt regelmässig sowohl als Solistin als auch mit Kammermusikensembles in der Schweiz\, Österreich\, Deutschland\, Italien\, Russland\, Serbien\, Tschechien und USA auf.\nSeit ihrem Aufenthalt in der Schweiz wurde Marina eingeladen in verschiedenen Konzertreihen aufzutreten: „Beflügelt“ (Küssnacht am Rigi)\, „Pianolounge Aarau“\,“Pianostreet“ (Aarau)\, „Kulturverein Meggen“\, „Klassik im Rüden (Schaffhausen)\,“Fragart“ (Solothurn)\, „Musikmeister“ (Schaffhausen)\, „Kulturelle Begegnungen“ (Schaffhausen)\, „Musiktage Dornegg“\, „Top Klassik Zürcher Oberland“.\nMarina hat an verschiedenen Meisterkursen teilgenommen: Andreas Haefliger\, Robert Levin\, Valery Sokolov\, Hämisch Miln\, Leon Fleischer\, Eliso Virsaladze\, Igor Tschetuev\, Werner Bärtschi\, Homero Francesch\, Alexandar Madzar\, Valery Grokhovsky.\nSie ist die künstlerische Leiterin und eine der Solisten der Konzertreihe „Salohn de Musique“ in Lohn\, Schaffhausen.\nZusammen mit dem Gitarristen Valéry Burot tritt sie als Sängerin in dem „Duo Strela“ auf.
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SUMMARY:Prostir: Benefizkonzert mit ukrainischem Pianisten Vadim Neselovskyi
DESCRIPTION:Odesa Suite: A musical Walk Through a Legendary City\n\n \nOdesa Suite ist ein wunderbarer Klavier-Zyklus\, den der ukrainische Pianist Vadim Neselovskyi seiner Heimatstadt Odesa am schwarzen Meer gewidmet hat. \nOrt: Ukrainisches Kulturzentrum Prostir\, Music-Box\, Staffelnhofstrasse 7\, 6015 Reussbühl.\nEintritt: Gratis\, Kollekte zugunsten des Ukrainischen Kulturzentrums Prostir\nAnmeldung: Wir bitten um Anmeldung unter: info@klanghotel.net \nVadim Neselovskyi wuchs in seiner Heimatstadt Odesa auf und wurde dort im Alter von 15 Jahren als jüngster Student am Konservatorium aufgenommen. Nach weiteren Studien in Deutschland siedelte er 2001 in die USA über\, wo er sein Studium am Berklee College of Music abschloss und später den Master am Thelonious Monk Institute in New Orleans erwarb. Es folgten Tourneen unter anderem mit Gary Burton\, Herbie Hancock und Dee Dee Bridgewater. \n«Ich komme aus Odesa. Ich bin in dieser hinreissenden Hafenstadt am Schwarzen Meer geboren und aufgewachsen. In Westeuropa und auch in den USA hat fast jeder schon von Odesa gehört und dennoch wissen die Wenigsten wirklich etwas über die Stadt. Einige verbinden ihren Namen mit Sergei Eisensteins Film Panzerkreuzer Potemkin\, andere kennen sie als Geburtsort des Geigers Dawid Oistrach. Viele erinnern Odesa als ein sehr wichtiges Zentrum jüdischen Lebens zu Beginn des 20. Jahrhunderts. In meinem neuen Projekt kreiere ich einen musikalischen Spaziergang\ndurch meine Heimatstadt. In gewisser Weise bin ich von Modest Mussorgskys Klavierzyklus Bilder einer Ausstellung inspiriert. Mein neues Stück nimmt den Zuhörer mit auf eine imaginäre Reise durch meine Heimatstadt\, gefüllt mit Erinnerungen\, historischen Referenzen\, Rückblenden und Träumen.»\nwww.vadimneselovskyi.com\n*ODESA = Ukrainischer Name / ODESSA = Russischer Name \n 
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SUMMARY:Sankt-Karli-Kirche Luzern: Sonntags-Soirée; Béla Bartók: Contrasts
DESCRIPTION:Clara Ricucci (Klarinette)\nJosé Luis Rubio Reyes (Violine\, Viola)\nDaria Vasileva (Klavier) \nRobert Schumann:  Drei Märchenerzahlungen op. 132 für Klarinette\, Viola und Klavier\nBéla Bartók: Contrasts für Klarinette\, Violine und Klavier\n1. Verbunkos (Werbertanz). Moderato\, ben ritmato\n2. Pihenö (Entspannung). Lento\n3. Sebes (Schneller Tanz). Allegro vivace \n   \nClara Ricucci\nClara Riccucci\, geboren 1996\, schloss 2017 ihr Bachelor Studium in der Klasse\nvon Giovanni Riccucci an der Scuola di Musica di Fiesole mit Auszeichnung ab;\nderzeit studiert sie in Rom bei Calogero Palermo und absolviert ein spezialisiertes Masterstudium „Solo Performance“ an der Hochschule Luzern in der Klasse von Robert Pickup (nach erfolgreichem Abschluss des\nMasterstudiengangs Performance in der Klasse von Paolo Beltramini).\nSie hat an Meisterclasses von Yehuda Gilad\, Sabine Meyer\, Reiner Wehle\,\nAlessandro Carbonare\, Rossana Rossignoli und Enrico Maria Baroni\nteilgenommen.\nAls leidenschaftliche Liebhaberin des intimen und kammermusikalischen\nRepertoires trat sie als Konzertkünstlerin bei verschiedenen internationalen\nVeranstaltungen auf\, darunter Lucerne Festival (KKL)\, Rom Chamber Music\nFestival\, Walton Foundation (Ischia)\, Festival Pontino\, Hirzenberg Festival\,\nMorellino Festival\, Szenen Wechsel\, Livorno Music Festival\, direkte und\npersönliche Zusammenarbeit mit Ensembles und Künstlern wie Diemut Poppen\,\nEnsemble D’Accordo\, ContempoArtEnsemble\, Robert McDuffie\, Yan Maresz\,\nMatteo Fossi\, Vittorio Ceccanti\, Duccio Ceccanti\, Giovanni Riccucci.\nIm November 2020 gewann Clara Riccucci den Edwin Fischer Wettbewerb und das Stipendium des Rahn Kulturfonds. Zuvor gewann sie den 1. Preis beim\nWettbewerb Riviera Etrusca\, den Crescendo-Preis und das Stipendium der\nScuola di Musica di Fiesole.\nIm Juni 2022 wird sie als Solistin im KKL Luzern in Begleitung des Luzerner\nSinfonieorchesters das Klarinettenkonzert op. 57 von Carl Nielsen spielen; in der Vergangenheit spielte sie Mozarts Konzert KV622 in Begleitung des Galilei- Orchesters.\nAls Orchestermusikerin hat sie mit dem Orchestra del Maggio Musicale\nFiorentino\, dem Luzerner Sinfonieorchester\, dem Orchestra del Teatro Olimpico di Vicenza\, dem Orchestra Giovanile Italiana und dem Orchestra Toscana Classica mit Dirigenten und Solisten wie Zubin Mehta\, Daniele Gatti\, Kolja Blacher\, Philippe Auguin\, Michael Baremboim\, Dmitri Sitkovetsky\, Alexander Lonquich und Jeremie Rohrer zusammengearbeitet\, in der Elbphilarmonie Hamburg\, EXPO Dubai 2020\, Auditorium Santa Cecilia\, Oper Florenz\, Kulturund Kongresszentrum Luzern (KKL)\, Accademia Chigiana\, Ravello Festival\, Spoleto Festival\, Szenen Wechsel Festival. \nDaria Vasilieva\nDaria Vasilieva ist eine stimmungsvolle und glänzende Klavierspielerin. Ihr Auftritt zeichnet sich durch emotionelles und professionelles Engagement aus. Künstlerischer Ausdruck\, hohes Niveau beruflichen Könnens\, Beherrschung feinster Tönungen und Virtuosität von Daria lassen keinen Zuhörer kalt.\nDaria ist 1996 in der Stadt Kasan` (Republik Tatarstan der Russischen Föderation) geboren. Von Kindheit an war sie sehr musikalisch und trat bereits mit 8 Jahren mit dem Symphonieorchester der Republik Tatarstan auf. 2019 hat sie ihr Studium am Konservatorium Kazan in der Klasse von Professorin Stella Fedoseeva abgeschlossen. Während des Studiums konnte Daria dank ihrer ständigen professionellen Weiterentwicklung bei über zehn internationalen Wettbewerben sowohl in Russland\, als auch im Ausland Hauptpreisträgerin werden\, darunter seien zum Beispiel 33. Internationales Smetana-Klavierwettbewerb (Tschechische Republik 2018)\, sowie Grand Prix vom 4. Internationalen Eshpai-Wettbewerb (Russland 2019) zu nennen. Dies alles\, sowie ihre aktive Konzerttätigkeit haben es ihr ermöglicht\, das Bundes-Exzellenz-Stipendium für ausländische Kunstschaffende zu bekommen. Zurzeit setzt Daria ihr professionelles Wachstum bei einem der renommiertesten Pianisten seiner Generation\, Benjamin Moser.\nAußerdem hat Daria im Rahmen von Meisterklassen erfolgreich mit folgenden Pianisten zusammengearbeitet: Vladimir Ovchinnikov\, Rostislav Krimer\, Maksim Mogilevsky\, Daria Rabotkina Yuri Slesarev\, Yanis Maletskis\, Marje Lohuaru\, Liimatainen Katariina\, Petras Geniušas.\nAußerdem trat Daria mit folgenden Orchestern auf: Pilsen Philharmonic Orchestra\, Republic of Tatarstan State Symphony Orchestra\, Rostov Philharmonic Symphony Orchestra\, State Chamber Orchestra „La Primavera“.\nDank ihrem umfangreichen Repertoire gibt Daria oft Solokonzerte in verschiedenen Städten Russlands und der Schweiz\, außerdem spielt sie online-Konzerte\, um klassische Musik zu popularisieren und ihren Zuhörern zu helfen\, die von der Klassik zu begeistern und inspirieren zu lassen\nDazu ist Daria auch ein hervorragender Ensemblemitglied. Als Mitglied der Kammerensemble war Daria zu Festspielen nach Kuopio (Finnland) eingeladen. \nJosé Luis Rubio Reyes\nDer in Havanna\, Kuba\, geborene Violinist José Luis Rubio Reyes begann im Alter von acht Jahren\, Geige zu spielen. Zeitgleich nahm er eine 11-jährige Musikausbildung in seiner Heimatstadt auf. Der kubanische Geigenspieler hat sich in seiner bisherigen Karriere bezüglich des Umgangs sowohl mit der Barock- als auch mit der modernen Violine spezialisiert. Nach erfolgreicher Beendigung seines Musikstudiums am Instituto Superior de Arte – ISA (Hochschule der Künste) im Jahr 2019\, absolvierte er im Sommer gleichen Jahres einen Postgraduate Kurs mit Schwerpunkt in alter Musik bei Musikern aus dem Ensemble „Balthasar Neumann“ in Deutschland. Seit März 2020 ist er Studierender im Studiengang „Bachelor of Arts in Music“ (Hauptfach Geige) in der Klasse von Prof. Igor Karsko und Sebastian Bohren an der Hochschule Luzern-Musik.\nIm Hinblick auf die interkulturelle Natur jeglicher Kunstform ist Herr Rubio Reyes bereits in den folgenden Ländern sowohl als Solist\, als auch in Kooperation mit anderen Kollegen aufgetreten: Schweiz\, Deutschland\, USA\, Kolumbien\, Mexico\, Kuba\, Spanien\, Italien u.a. Ebenfalls durfte er als Solist in Begleitung renommierter Sinfonieorchester Kubas wie des nationalen Sinfonieorchesters und des Liceum Mozartiano in Havanna musizieren. Der kubanische Violinist ist außerdem Träger erster Preise verschiedener nationaler sowie internationaler Wettbewerbe\, unter denen der Wettbewerb für junge Solisten „UNEAC 2012“\, der Wettbewerb für Kammermusik „Musicalia 2017“\, der Wettbewerb für Kammermusik „UNEAC 2018“ und der Violinwettbewerb „Frank Preuss 2018“ besonders hervorgehoben werden können.\nSeine Spieltechnik durfte er durch die Teilnahme an den von den folgenden renommierten Violinisten erteilten Meisterkursen weiterentwickeln: Ryu Goto\, Vilmos Olah\, Walter Reiter\, Renaud Capuçon\, Utho Ughi\, Stanley Ritchie\, Midori Seiler\, Ilmar López-Gavilán\, Alexander Gilman\, Rainer Schmidt\, Mayumi Seiler\, Elmar Oliveira\, Enrico Onofri\, Andrés Cárdenes\, Philp Draganov und Andreas Janke. \n  \n  \nBéla Bartók hat diesem durch die Kunstmusik gefilterten ungarischen Ton die Aussagekraft unverfälschter Volksmusik entgegengehalten. „Das altungarische bäuerische Volkslied steht nach Geist und Gestaltstruktur zentral für Bartók als Musikforscher und Komponist. Sammlung\, Sichtung\, Herausgabe ungarischer\, wie aber auch slowakischer\, rumänisch-walachischer\, ruthenisch-ukrainischer\, serbokroatischer\, bulgaro-türkischer\, afro-arabischer Musikfolklore beschäftigten ihn seit seinen ersten Aufzeichnungen in der Schüler- und Studentenzeit\, bei ausgedehnteren Sammelfahrten\, mehrfach auch gemeinsam mit Zoltán Kodály\, weiterhin zwischen den beiden Weltkriegen (Türkeireise 1936 als letzte Forschungsfahrt) bis in die Zeit seines Exils.“ (Heinrich Lindlar) \nIllusionslos war der überzeugte Antifaschist 1940 nach langem Zögern nach New York aufgebrochen – ein „Sprung ins Ungewisse aus dem gewußt Unerträglichen“\, wie er selbst es genannt hatte. Noch ahnte er nicht\, dass er im lauten Manhattan ein eher unbeachtetes\, vor allem aber ärmliches Dasein fristen würde\, das ihn bis an den Rand des Existenzminimums bringen sollte. Der „amerikanische Traum“ ging für Bartók trotz renommierter Kompositionsaufträge nicht in Erfüllung. \nZwei Musiker\, die seiner Etablierung in den USA Vorschub leisteten\, waren der Klarinettist Benny Goodman und der Geiger Joseph Szigeti. Ihnen sind die Contrasts für Violine\, Klarinette und Klavier gewidmet\, die Bartók im Sommer 1939 noch in Budapest komponiert hatte. Benny Goodman\, der ja nicht nur Jazz-\, sondern auch klassischer Klarinettist war\, hatte die Stücke in Auftrag gegeben\, und es waren Goodmans Jazzerfahrungen\, die Bartók zu einer Musik „punktuell untermischt mit magyarisiert jazzoiden Elementen“ (Heinrich Lindlar) inspirierten. \nNachdem Goodman und Szigeti 1939 mit einem anderen Pianisten eine Teilaufführung der Stücke besorgt hatten\, folgte nach Bartóks Übersiedlung im April 1940 in den New Yorker Columbia Studios die vollständige Uraufführung mit dem Komponisten am Klavier.
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SUMMARY:Sankt-Karli-Kirche Luzern: Ostermontags-Soirée mit Leonid Baranov (Violine) und Alla Belova (Klavier)
DESCRIPTION:  \n  \nAlla Belova (Klavier)\nLeonid Baranov (Violine)\n \nProgramm\nDebussy Violin:  Sonata\nR.Strauss Violin: Sonata\nGershwin-Wild: The man I love\nGershwin-Frolov: Concert Fantasy on opera “Porgy and Bess” \n\nAlla Belova ist Preisträgerin von mehreren internationalen Klavierwettbe- werben als Solistin\, Klavierbegleiterin und im Kammerensemble.\nAlla ist Teilnehmerin bei internationalen\nMusikfestivals und Workshops. Während der Festivals „Die Internationale Konservatoriumswoche“ hat sie an Meisterklassen von Jura Margulis\, Pavel Tomashevsky\, dem Altenberg-Trio und von Henia Zemmler teilgenommen. In den Jahren 2017\, 2018 und 2019 hat sie an „International Holland Music Sessions” (Niederlande) teilgenommen.\nSie war Begleiterin der Workshops von José Carreras (2018\, Pesaro\, Italien).\nKonzerte führten die Pianistin in die Schweiz\, nach Deutschland\, Italien\, Estland\, die Niederlande\, Finnland\, Frankreich\, Russland und in die USA. Sie spielte in der Weil Recital Hall Carnegie Hall\, der KKL Luzern\, im Auditorium Pedrotti (Pesaro\, Italien) und den Hauptkonzertsälen von Sankt Petersburg: dem Mariinsky Theater\, der Sankt- Petersburg-Staatskapelle\, und der Sankt-Petersburg Philarmonie. Die Aufnahmen wurden im Radio „Petersburg“ (Sankt Petersburg\, Russland) und im Radio 4 (Amsterdam\, Niederlande) ausgestrahlt. Sie arbeitete mit dem Luzerner Sinfonieorchester\, Kammerorchester des Sankt-Petersburger Konservatoriums\, dem Orchester der Kinderphilarmonie\, dem Jugendsinfonieorchester „Mussorgsky“ und Jugendsinfonieorchester von der Hochschule Luzern zusammen. \n\n\nLeonid Baranov wurde 1994 in St. Petersburg geboren und begann im Alter von fünf Jahren mit dem Geigenunterricht. Er besuchte die Musikschule des Staatlichen Konservatoriums in St. Petersburg\, wo er von Anneliya Skliarskaya unterrichtet wurde. Zurzeit studiert Leonid Baranov bei Ilya Gringolts sowie bei Yuuki Wong an der Haute Ecole de Musique de Lausanne.\n\nSeit seinem 15. Lebensjahr konzertierte der junge Geiger mit Symphonieorchestern in verschiedenen Städten Russlands\, aber auch in Europa\, Asien und den USA. Konzertsäle wie das Wiener Konzerthaus\, die Hong Kong City Hall\, die Israelische Oper in Tel Aviv\, das Incheon Arts Center in Südkorea\, das Mariinsky Theater in St. Petersburg sowie die Carnegie Hall in New York sind ihm bestens bekannt.\nLeonid Baranov war Schüler von Shmuel Ashkenasi\, Dora Schwarzberg\, Vadim Gluzman\, Grigory Kalinovsky und Pavel Vernikov und er konnte mit renommierten Musikern und Dirigenten wie Itamar Golan\, Evgeny Sinaiski\, Victor Yampolsky und Colin Metters zusammenarbeiten.\nIm Jahr 2020 erhielt Leonid Baranov ein Stipendium des Rahn Kulturfonds und am Rahn Musikpreis 2022 gewann er den ersten Preis in der Kategorie Violine.\nAb September 2022 hat er eine feste Anstellung bei der Philharmonia Zürich\, dem Orchester des Zürcher Opernhauses.
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SUMMARY:Abgesagt: Heini Eventgarten Luzern: Klanghotel; Kulinarischer Konzertabend mit Marina Vasiliyeva (Gesang) und Fernando Noriega Diaz (Gitarre\, Gesang)
DESCRIPTION:Liebe Freunde des Klanghotels und der Music-Box\nViele unserer Besucherinnen und Besucher haben uns geschrieben\, dass sie über Ostern erstmals wieder in die Ferien fahren und nicht an unseren kulinarischen Konzertabenden im Heinigarten teilnehmen können.\nSo haben wir leider nur wenige Anmeldungen erhalten und mussten uns entschliessen\, den Anlass abzusagen.\nWir danken Ihnen für Ihre Verständnis\nUrban Frye und das ganze Tea\, rund um das Klanghotel und die Music-Box. \n  \n  \n\nMarina Vasilyeva wurde 1990 in Nizhny Novgorod (Russland) geboren. Sie begann im Alter von sechs Jahren Klavier zu spielen und erhielt ihren ersten Unterricht bei Irina und Sergej Nazarov.\nNoch in Kindesjahren nahm sie an verschiedenen Wettbewerben teil und wurde bei zahlreichen als Preisträgerin gekrönt.\n2012 erhielt sie das „Stipendium des Präsidenten der Russischen Föderation für die Ausbildung im Ausland“ und absolvierte die Aufnahmeprüfung für das Bachelor-Studium an der Hochschule Luzern Musik beim Professor Konstantin Lifschitz.\nIm Februar 2020 schliesst sie Solo Performance Studium mit Auszeichnung ebenfalls in Luzern ab.\nSie tritt regelmässig sowohl als Solistin als auch mit Kammermusikensembles in der Schweiz\, Österreich\, Deutschland\, Italien\, Russland\, Serbien\, Tschechien und USA auf. \nFernando Noriega ist ein in Mexiko geborener Multiinstrumentalist\, Sänger und Komponist. Unter anderem spielt er diverse Gitarren\, Oud und orientalische Perkussionen. Mit Dreizehn fing er seine musikalische Karriere als Straßenkünstler an und erlernte alle Instrumente autodidaktisch spielen. Gewonnen hat er aber mehrere Wettbewerbe in Mexiko\, Argentinien\, USA und auch in der Schweiz. \nIm Programm stehen Lieder auf verschiedenen Sprachen und aus verschiedenen Epochen. Die Künstler führen das Publikum durch das Programm hindurch.
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SUMMARY:Abgesagt: Heini Eventgarten Luzern: Klanghotel; Kulinarischer Konzertabend mit Jazz-Duo (Nina Leonor\,Gesang und Nick Nussbaumer\,Gitarre)
DESCRIPTION:Liebe Freunde des Klanghotels und der Music-Box\nViele unserer Besucherinnen und Besucher haben uns geschrieben\, dass sie über Ostern erstmals wieder in die Ferien fahren und nicht an unseren kulinarischen Konzertabenden im Heinigarten teilnehmen können.\nSo haben wir leider nur wenige Anmeldungen erhalten und mussten uns entschliessen\, den Anlass abzusagen.\nWir danken Ihnen für Ihre Verständnis\nUrban Frye und das ganze Tea\, rund um das Klanghotel und die Music-Box. \nNina Leonor (Gesang)\nNick Nussbaumer (Gitarre)\n \nNina Leonor und Nick Nussbaum studieren beide Jazz an der Hochschule Luzern. Nina kommt aus Genf und singt seit ihrer frühsten Kindheit während Nick\, aus Bern\, erst in seiner Jugend begann Gitarre zu spielen. Mittlerweile studieren beide Musik in Luzern und haben sich dort kennen gelernt. Ihr Repertoire umfasst viele Jazzstandards sowie Nummern des Latin Jazz und Bossa Nova\, mit welchen sie seit diesem Sommer als Duo bereits an verschiedenen Orten auftreten konnten. 
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SUMMARY:Immensee Wohnen im Bethlehem\, Theatersaal: Sonntags-Soirée; Stella Geronzi (Klarinette)\, Isabelle Viola Taege (Gesang) und Eva Bläsi (Klavier)
DESCRIPTION:Stella Geronzi;  Klarinette\nIsabelle Viola Taege;  Gesang\nEva Bläsi;  Klavier \nProgramm\n \nViktor Ullmann (1898 – 1944) 3 jüdische Lieder\nJohann Sebastian Bach (1685 – 1750) Quinze Études Nr 1.\nHenry Purcell (1659 – 1695) Lost is my quiet\nBernhard Henrik Crusell (1775 – 1838) Klarinettenkonzert f-Moll (Op. 5\, 2 Satz)\nW.A.Mozart (1756 – 1791) Cosa mi narri/ Sull’aria\nAdolf Strauss (1902 – 1944) Ich weiß bestimmt\, ich werd dich wiedersehn\nLudwig van Beethoven (1770 – 1827)  Klaviersonate (Op. 2\, 1&2 Satz) (17Min)\n\n \n         Stella Geroni                        Eva Blaesi                 Isabella Viola Taege\n\nStella Geronzi\nStelle Stella Geronzi\, luxemburgische Klarinettistin\, wurde am 24. September 1996 in Luxemburg geboren. Seit ihrem fünften Lebensjahr ist sie mit der Musik verbunden. Nach einem ersten Jahr in musikalischer Früherziehung ist sie gleich im folgenden Jahr an das Konservatorium gewechselt und hat dort mit Klarinette und Solfège angefangen. Am Gymnasium schloss sie das Abitur mit Schwerpunktfach Musik ab. Darauffolgend ging sie auf die Musikhochschule für Musik und Tanz Köln in die Klarinettenklasse von Nicolai Pfeffer. Dort studierte sie mit dem Hauptfach Klarinette\, Schulmusik und schloss den Bachelor of Arts im August 2020 ab. Parallel machte sie einen „1er Prix“ am Konservatorium der Stadt Luxemburg in der Klarinettenklasse von Simone Weber. Nebenbei besuchte sie weitere Fächer am Konservatorium und ist bis heute noch aktiv dort\, sowohl als Schülerin\, als auch als Lehrerin. IhrMasterstudium beschloss sie in Luzern an der Hochschule Luzern – Musik\, in der Klarinettenklasse von Heinrich Mätzener\, anzutreten. Somit studiert die Klarinettistin seit September 2020 mit Hauptfach Klarinette im Master of Arts in Musikpädagogik mit dem Major Schulmusik II und dem Minor Orchesteran der Hochschule Musik – Luzern. Auf ihrem musikalischen Weg durfte sie bedeutende Klarinettisten und Klarinettistinnen kennenlernen\, sei es auf Masterclasses\, oder auch durch ihr Studium. Mit großer Freude und Leidenschaft ist sie neben dem Unterrichten\, stets aktiv sowohl in Orchester– als auch in Kammermusikprojekten. Zugleich geht Stella nicht nur ihrer Passion für die Klarinette nach sondern pflegt ebenso ihre Begeisterung für den Gesang. So beginnt sie im jugendlichen Alter mit dem Fach Gesang amKonservatorium in Luxemburg und behält dies auch in ihrem Bachelor– und Masterstudiengang bei.\n\nEva Blaesi\nDie 20–jährige Bündnerin Eva Bläsi ist in Chur geboren und aufgewachsen. SeitSeptember 2021 studiert sie bei Stefan Wirth an der Musikhochschule LuzernKlavier. An der Musikschule Chur nahm Eva Bläsi während ihrer ganzen Schulzeit Klavierunterricht\, welchen sie gerne mit Kammermusikprojekten\, zusammen mit einer Violinistin und Cellistin\, ergänzte. Im Zwischenjahr nach den 4 Jahren Bündner Kantonsschule besuchte sie bei Christiane Karajeva die „Austrian Masterclasses“ in Zell an der Pram. Mit viel Energie\, Freude zur Musik und Spass an Begegnungen mit vielen MusikerInnen befindet sie sich mitten im Bachelor of Arts in Music.\n\nIsabelle Viola Taege\nIsabelle Viola Taege wurde in Dormagen\, Deutschland geboren und schloss nach ihrem Abitur zunächst ein Studium in den Fächern Musikwissenschaft und English Studies an der Universität Köln ab. Anschließend studierte sie an der Musikhochschule Münster Gesang und Gesangspädagogik in der Gesangsklasse von Katrin Arnold. Diese Studien führt sie derzeit in der Klasse von Judith Schmid an der Hochschule Luzern weiter fort. Erste Bühnenerfahrungen sammelte die Sopranistin bereits während ihresBachelorstudiums als Venus in der Hochschulproduktion King Arthur von Henry Purcell und als Sophie in der Kammeroperette Das Pensionat von Franz von Suppè am Theater Münster. Ihre Konzerttätigkeiten führten sie u.a. nach Montepulciano\, Bozen\, Sabbioneta\, Bonn und Halberstadt. Ein besonderes Erlebnis war für die junge Sängerin außerdem das Echy Projekt „LaborEuropa – Musik im KZ Theresienstadt“\, in welchem sie als Solistin im Felix–Nussbaum–Haus in Osnabrück mitwirken durfte. Isabelle Viola Taege ist Stipendiatin von Yehudi Menuhin – Live Music Now Münsterland e.V. (2018)\,des Richard Wagner Verbands Münster e.V. (2019)\, der Kurt und Silvia Huser–Oesch Stiftung (2021). 2020 gewann sie gemeinsam mit dem Gitarristen Daniel Rogozhnikov den 1. Preis beim 15. Wuppertaler Musikwettbewerb
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SUMMARY:Abgesagt: Sankt-Karli-Kirche Luzern: Sonntags-Soirée mit Valentina Dubroniva (Cello) und Kamila Davletova (Klavier)
DESCRIPTION:Sehr geehrte Freunde des Klanghotels und der Music-Box\nLeider müssen wir das Konzert wegen Corona-Erkrankung der Musikerinnen absagen.\nWir danken für Ihr Verständnis.\nMit herzlichen Grüssen\nUrban Frye \n  \n  \n  \nValentina Dubroniva (Cello)\nKamila Davletova (Klavier)\n \nProgramm\nSergei Rachmaninov op. 2 „Prélude“ und „Danse orientale“\nAlexander Glazunow „Sérénade espagnole“\nPetr Tschaikowski „Nocturne“ op. 19 N4\nJuri Schaporin „Waltz“\nJuri Schaporin „Intermezzo“\nRodion Schedrin „Imitating Albeniz“\nSergei Rachmaninov Sonate für Violoncello und Klavier op. 19. 1. Satz Lento – Allegro moderato und 3. Satz Andante\nSergei Rachmaninov „Flieder“ (Bearbeitung V. Dubrovina) \nValentina Dubrovina\nValentina Dubrovina wurde 1992 in Russland (Grozny) geboren. Mit fünf Jahren begann sie Klavier und mit acht Cello zu spielen. 2001 trat sie in die spezielle Musikschule des St. Petersburger Konservatoriums bei Professor Mark Reisenshtock ein. Von 2010 bis 2014 studierte sie am St. Petersburger Rimsky-Korsakov-Konservatorium in der Klasse von Professor Sergey Roldugin. Seit 2014 bis 2021 hat Valentina beim Professor Ivan Monighetti und seine Assistentin Sol Gabetta Master Performance\, Master Solistin\, „School of Excellence“ an der Hochschule für Musik Basel und Master in Erweiterte Musikpädagogik abgeschlossen. Derzeit macht sie ihr Weiterbildung „Musikphysiologie“ an der Hochschule der Künste in Zürich.\nSie nimmt aktiv an Meisterkursen bei David Geringas\, Martti Rousi\, Ivan Monighetti\, Alexander Rudin\, Andras Schiff sowie an der Kronberg Academy teil. Außerdem war sie Stipendiatin der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein und nahm dort an den Intensivwochen teil.\nValentina gewann mehrere Wettbewerbe. Unter anderem gewann sie den dritten Preis bei der „Davydov Cello Competition“\, den zweiten Preis beim „Kammermusikwettbewerb von V. Ovcharek“\, den ersten Preis beim „Wettbewerb der Stiftung Basler Orchester-Gesellschaft“\, den ersten Preis beim Nationalen Wettbewerb in Moskau und den ersten Preis zusammen mit „Varga Trio“ in „Danubia Talents“ Musik Wettbewerb.\nValentina spielte Konzerte in Russland\, der Schweiz\, Deutschland\, Frankreich und in Amsterdam (Cello Biennale). Sie nimmt an verschiedenen Orchesterprojekten teil wie dem Zakhar Bron Orchestra\, dem Zakhar Bron Chamber Orchestra\, dem Collegium Musicum Basel\, Lugano Orchestra della Svizzera Italiana\, Camerata Basilea\, Schaffhausen Sinfonietta und anderen. \n 
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SUMMARY:Johanneskirche Luzern: Klanghotel; Kulinarischer Konzertabend mit Evgeniya Zaikina  (Gesang) und Diana Bystrova (Klavier)
DESCRIPTION:Evgeniya Zaikina  (Gesang) und Diana Bystrova (Klavier)\n \n            Evgeniya Zaikina                          Diana Bystrova\n\n\nProgramm:\n 1. Schumann „Kennst du das Land“\n 2. Strauss „Die Nacht“\n 3. Strauss „Allerseelen“\n 4. Tschaikowski «Unter dem lauten Ball»\n 5. Rachmaninow «Vocalise»\n 6. Poulenc «Les Chemins de l‘amour»\n 7. Duparc „Chanson Triste“\n 8. Verdi „Ad una stella“\n 9. Turina „Los dos miedos“\n 10. Granados „El tra la la“\n\n\nEvgeniya Zaikina\n\nDie russische Sopranistin Evgeniya Zaikina wurde am 17. Mai 1997 in Moskau geboren. Im Jahr 2013 absolvierte sie als Pianistin die Musikschule Schebalin mit Auszeichnung. Im Jahr 2017 absolvierte sie das Musikcollege Schnittke als Chorleiterin und Lehrerin mit Auszeichnung. 2017-2019 studierte sie im Musikinstitut Schnittke Fachchorleitung des akademischen Chores in der Klasse der Verdienten Künstlerin der Russischen Föderation Balyanskaya M.O. 2018-2019 arbeitete sie in der Musikschule Schebalin als Chorleiterin. Seit September 2019 studiert Evgeniya Zaikina klassischen Gesang an der Hochschule Luzern Musik in der Klasse von Professor Hans-Jürg Rickenbacher.\n\n\nDiana Bytrova\n\n\nDie russische Pianistin Diana Bystrova wurde am 11. Juli 1999 in Sankt Petersburg geboren und befindet sich seit Februar 2022 im Studiengang Master of Arts in Music an der Hochschule Luzern. Sie hat als Hauptfach Major Kammermusik gewählt mit ihrem Bosco Trio in der Klasse von Benjamin Moser und Isabel Charisius und als Nebenfach Kirchenmusik als Organistin in der Klasse von Johannsen Kay.\nMit sechs Jahren erhielt Diana Bystrova ihren ersten Klavierunterricht und studierte an der Musikfachschule-Konservatorium N.A. Rimski-Korsakow Sankt Petersburg. Bereits während ihrer Schulzeit konzertierte sie in Russland\, Deutschland\, Finnland und der Schweiz\, darunter die Tonhalle Zürich\, Yehudi Menuhin Forum Bern\, Kaiserliche Sängerkapelle\, Philharmonie und Konzertsaal des Mariinskiy Theaters in St.Petersburg.\nDiana hat durch die Jahre eine große Liebe zur Kammermusik entdeckt\, weshalb sie das Bosco Trio 2017 gründete\, mit welchem sie an Kammermusikwettbewerben teilnahm.\nZusätzlich zum Bosco Trio spielt Diana Bystrova seit 2 Jahren in einem festen Liedduo mit der Sopranistin Evgeniya Zaikina.
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SUMMARY:Johanneskirche Luzern: Klanghotel; Kulinarischer Konzertabend mit  Valeriya Kurylchuk und Yelyzaveta Zubenko (Violinen\, Ukraine) und Artem Markaryan (Klavier\, Russland)
DESCRIPTION:  \n  \n  \n \n\nValeriya Kurylchuk\nValeriya begann an der School of Fine Arts der Stadt Kharzyssk (Region Donetsk\, Ukraine) im Alter von 7 Jahren das Violinspiel.\nVon 2012-2016 studiert Valeriya in Lviv an der spezialisierten Musikschule nach Kruschelnytska.\nSeit 1.8.2016 studiert Valeriya bei Frau Prof Urbaniak-Lisik. Nach einem Vorbereitungsjahr mit sprachlichem Schwerpunkt hat Valeriya im Herbst 2017 das Studium Bachelor Hochschule der Künste Bern angefangen und im Sommer 2020 mit der Auszeichnung abgeschlossen.\nSeit 1.8.2020 studiert Valeriya ihr Masterstudium bei Prof Sergey Malov an der Zürcher Hochschule der Künste.\nWährend der Ausbildungszeit nimmt Valeriya an vielen ukrainischen und internationalen Wettbewerben und Konzerten als Solistin und als Kammermusikerin teil. Sie hat viele musikalische Impulse von berühmten Musikern erhalten. \nYelyzaveta Zubenko\nYelyzaveta Zubenko ist am 05.04.2005 in Charzyssk (Donetsk Region\,Ukraine) geboren. Im Jahr 2014 ist sie nach Lemberg umgezogen.\nWährend der Ausbildung in der spezializierten Musikschule im Lemberg\nerhält sie Bühnenerfahrung als Solistin und als Kammermusikerin\, ist sie\nPreisträgerin verschiedener Wettbewerben.\nSie ist auch aktive Musikerin im Ukrainisches Jugendsinfonieorchester\n(2019-2022). Yelyzaveta Zubenko studiert zur Zeit am an der Musikschule\nLemberg. Wegen des Krieges in der Ukraine war sie gezwungen\, ihr\nHeimatland zu verlassen.\n \nArtem Markaryan\nArtem Markaryan wurde in Sochi geboren. Bereits im Alter von sechs Jahren bekam er seinen ersten Klavierunterricht. Mit 15 Jahren zog Artem nach Moskau\, wo er 2007 sein Studium an der F. Chopin Staatsmusikfachschule in der Klasse von Andrej Hitruk begann.\nIm Juni 2016 absolvierte er sein Studium am Staatlichen Moskauer P. I. Tschaikowski Konservatorium bei Prof. Yuri Slesarev. Seit Januar 2018 lebt Artem in der Schweiz und studiert in der Klasse von Konstantin Lifschitz an der Hochschule Luzern. Nach dem Abschluss den Master of Arts in Music Performance\, hat Artem den Master of Arts in Musikpädagogik begonnen.\nArtem nahm an Meisterkursen mit vielen berühmten Musikern teil\, u.a. mit Eliso Virsaladze\, Evgeni Koroliov\, Jeremy Menuhin\, Werner Bärtschi\, Wen-Sinn Yang\, Andreas Haefliger\, Petras Geniušas\, Valeriy Sokolov\, David Bismuth\, Vadim Rudenko\, Herbert Schuch.\nDer begabte Pianist ist mehrfacher Preisträger von internationalen Wettbewerben (3. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb „ClaviCologne“ in Köln\, Deutschland (2016)\, Preisträger beim Klavierwettbewerb für romantische Musik in Russland\, Moskau (2015)\, Preisträger beim 1st Musikfestival „Grata Novitas“ in Russland\, Moscow (2014)).\nZudem ist er Stipendienträger des Hella Sigrist Stipendiums\, des schweizerischen Bundes-Exzellenz-Stipendiums\, des Stipendiums des Ministeriums für Kultur der Russischen Föderation. \n\n 
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SUMMARY:Sankt-Karli-Kirche Luzern: Sonntags-Soirée; Klaviertrio mit José Louis Rubio (Violine) Simone Ceppetelli  (Cello) und Tommaso Carlini (Klavier)
DESCRIPTION:José Louis Rubio (Violine)\nSimone Ceppetelli  (Cello)\nTommaso Carlini (Klavier) \nJ.S. Bach – Aus Sonate Nr. 2 in a-moll BWV 1003 für solo Violine\nAndante und Allegro\nR. Schumann – Fantasiestücke op. 73 für Cello und Klavier.\nI. Zart und mit Ausdruck (Tender and with expression)\nII. Lebhaft\, leicht\nF. Mendelssohn – Klaviertrio No. 2 op. 66 in c-moll.\nI. Allegro energico e con fuoco\nII. Andante espresivo\nIII. Scherzo. Molto Allegro quasi Presto\nIV. Finale. Allegro appassionato \n    \nJosé Luis Rubio Reyes\nDer in Havanna\, Kuba\, geborene Violinist José Luis Rubio Reyes begann im Alter von acht Jahren\, Geige zu spielen. Zeitgleich nahm er eine 11-jährige Musikausbildung in seiner Heimatstadt auf. Der kubanische Geigenspieler hat sich in seiner bisherigen Karriere bezüglich des Umgangs sowohl mit der Barock- als auch mit der modernen Violine spezialisiert. Nach erfolgreicher Beendigung seines Musikstudiums am Instituto Superior de Arte – ISA (Hochschule der Künste) im Jahr 2019\, absolvierte er im Sommer gleichen Jahres einen Postgraduate Kurs mit Schwerpunkt in alter Musik bei Musikern aus dem Ensemble „Balthasar Neumann“ in Deutschland. Seit März 2020 ist er Studierender im Studiengang „Bachelor of Arts in Music“ (Hauptfach Geige) in der Klasse von Prof. Igor Karsko und Sebastian Bohren an der Hochschule Luzern-Musik.\nIm Hinblick auf die interkulturelle Natur jeglicher Kunstform ist Herr Rubio Reyes bereits in den folgenden Ländern sowohl als Solist\, als auch in Kooperation mit anderen Kollegen aufgetreten: Schweiz\, Deutschland\, USA\, Kolumbien\, Mexico\, Kuba\, Spanien\, Italien u.a. Ebenfalls durfte er als Solist in Begleitung renommierter Sinfonieorchester Kubas wie des nationalen Sinfonieorchesters und des Liceum Mozartiano in Havanna musizieren. Der kubanische Violinist ist außerdem Träger erster Preise verschiedener nationaler sowie internationaler Wettbewerbe\, unter denen der Wettbewerb für junge Solisten „UNEAC 2012“\, der Wettbewerb für Kammermusik „Musicalia 2017“\, der Wettbewerb für Kammermusik „UNEAC 2018“ und der Violinwettbewerb „Frank Preuss 2018“ besonders hervorgehoben werden können.\nSeine Spieltechnik durfte er durch die Teilnahme an den von den folgenden renommierten Violinisten erteilten Meisterkursen weiterentwickeln: Ryu Goto\, Vilmos Olah\, Walter Reiter\, Renaud Capuçon\, Utho Ughi\, Stanley Ritchie\, Midori Seiler\, Ilmar López-Gavilán\, Alexander Gilman\, Rainer Schmidt\, Mayumi Seiler\, Elmar Oliveira\, Enrico Onofri\, Andrés Cárdenes\, Philp Draganov und Andreas Janke. \nSimone Ceppetelli\nSimone Ceppetelli wurde in Mailand geboren und begann sein Studium im Alter von 4 Jahren mit der Susuky-Methode. Während seines Studiums besuchte er das Konservatorium von Modena und schloss sein Studium der Kammermusik am Konservatorium „Nicolini“ von Piacenza mit der höchsten Note und Auszeichnung ab. Gleichzeitig besuchte er Akademien wie die von Portogruaro und Fiesole\, die es ihm ermöglichten\, bei bedeutenden Cellisten wie E. Bronzi\, G. Gnocchi\, S. Cerrato und P. Bonomini zu lernen. Im Alter von 15 Jahren nahm er mit A. Andriani die 12 Studien von Popper für das Label „Brilliant“ auf. Außerdem gewann er mehrere Wettbewerbe\, darunter den „Sara Pratori“-Preis\, den „Crescendo“-Preis und den „Val Tidone“-Wettbewerb. Im Jahr 2019 wurde er in die Akademie des Teatro del Regio in Turin und in das Jugendorchester L. Cherubini unter der Leitung von Maestro R. Muti aufgenommen. Im selben Jahr gründete er das Cello-Oktett „On the Bridge“\, mit dem er eine Platte für das Label “Da Vinci“ aufnahm und in ganz Italien spielte. Im Jahr 2020 begann er seinen zweiten Masterstudiengang bei Maestro C. Poltera in der Musikhochschule in Luzern. \nTommaso Carlini\nTommaso Carlini wurde 1989 in Civitavecchia geboren und absolvierte seine musikalischen Studien  am Konservatorium «Santa Cecilia» in Rom in der Klasse für Klavier bei Francesco Martucci. Er  erhielt das Diplom mit dem Maximum an Punkten und der speziellen Erwähnung des künstlerischen  Wertes. Nach weiteren Studien bei Aldo Ciccolini und Giovanni Bellucci am Konservatorium Mailand  erhielt er den Master II für Klavier\, indem er sich für das Repertoire Liszt spezialisierte.\nZwischenzeitlich besuchte er die Meisterklassen (unter anderem) bei Michele Campanella\, Marc Laforet\, Elissò Virsaladze\, Leslie Howard und Andrzej Jasinsky.\nAnschliessend erwarb er zwei Master an der Hochschule Luzern (Master in Klavierspiel und Master in  Klavierpädagogik) in der Klasse des Konzertpianisten Konstantin Lifschitz.\nGegenwärtig ist er als Klavierlehrer an der Kantonsschule Alpenquai und der Musikschule in Luzern  tätig.\nTommaso hat verschiedene Preise und Stipendien erhalten: Via Vittorio Preis\, Preis der Region  Latium\, Stipendium der Stiftung Italia-Giappone für drei Monate an der Toho Gakuen School in  Tokio\, Hella Siegrist Musikpreis.\nEr spielte bereits als Solist und mit Orchestern in Italien sowie im Ausland: Französische Akademie in  der Villa Medici in Rom\, Musikpark Rom (Sinopoli Saal)\, Auditorien der Konservatorien Rom und  Palermo\, Saal der Protomoteca in Campidoglio in Rom\, Vatican Institut für sacred music in Vatican\,  Ungarischen Institut in Paris\, Theater «Equinoxe» in Chateauroux\, Salle de fetes in Modane\, Kennedy  Haus in Darmstadt\, Mirbachov Palac in Bratislava\, St Charles hall in Meggen\, st. Mary’s Perivale in  London….\nTommaso hat in 2012 für das Projekt «Liszt a Roma» eine DVD aufgezeichnet\, realisiert durch die  Musik-Psychologin und Pianistin Gaia Vazzoler in Zusammenarbeit mit Michele Campanella und  Mario Bortolotto\, und momentan nimmt er eine CD mit den Kompositionen 1838-39 von F. Chopin  für die Firma «finest art» auf (NAXOS).\nTommaso war Aktiv auch als Jazz-Schlagzeuger in Italien und im Ausland: Musikpark Rom «sala  Petrassi»\, Florenz\, Teatro della Pergola\, Rom\, Casa del Jazz\, Bourges festival «ein Sommer in  Bourges» in Zusammenarbeit mit Francesco Bruno\, Enzo Pietropaoli\, Xavier Girotto\, Pietropaoli  Principato\, Alessandro Gwis und Luca Pirozzi\, Mario Corvini war an verschiedenen Projekten  beteiligt\, wie am OJVC (Jazz-Orchester der Villa Celimontana) oder der CD-DVD «Le parole altre»  des Gitarristen Francesco Bruno\, beauftragt und publiziert durch den Journalisten TizianoTerzani.
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SUMMARY:Immensee Wohnen im Bethlehem\, Theatersaal: Sonntags-Soirée; Kambrass-Blechbläserquintett
DESCRIPTION:Kambrass-Quintett\n \nGuillem Cardona (Trompete)\nJoan Pàmies (Trompete)\nMaria Servera (Horn)\nXavier Gil (Posaune)\nOriol Reverter (Tuba). \nProgramm\nWitold Lutoslawski (1913-1994): Mini Overture – 1982\nJohann Sebastian Bach / Johann Ludwig Krebs (1685-1750); Prelude  und Fugue (Bearb. Günther Graber)\nVictor Ewald (1860-1935);Brass Quintet N.1 – 1890\nEnrique Granados (1867-1916); Andaluza\, de 12 Danzas Españolas (1892-1900) arr. David Marlatt\nJoseph Horovitz (1926); Music Hall Suite – 1964\nMarc Hunziker (1972*); Windspiel – 1998 \nKamBrass Quintet ist ein professionelles Blechbläserquintett. Es wurde 2017 in Barcelona von folgenden fünf jungen Musikern gegründet: Guillem Cardona und Joan Pàmies (Trompete)\, Maria Servera (Horn)\, Xavier Gil (Posaune) und Oriol Reverter (Tuba).\nAlle fünf Mitglieder erhielten ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik\nCatalunya (ESMUC) unter der Leitung von Professor Pablo Manuel Fernàndez. Sie genossen ebenfalls Unterricht bei den Professoren Albert Gumí\, Lluís Vidal\, Mireia Farrés\, Daniel Perpiñan\, Vicente López\, Luís González und Thierry Caens.\nSie traten auch mit dem berühmten Blechbläserquintett Spanish Brass auf.\nIn 2020 gewinnen sie den 2. Preis der Orpheus Competition und den \,\,Golden Star Kammermusik” Emergent und Professional Kategorie der Music and Stars Awards Competition. In 2021 gewinnen sie den 3. Preis der Philip Jones Competition in Luzern. Das KamBrass Quintett gab Konzerte in Katalonien und auf den Balearen.\nEs spielte auch am Barcelona Obertura City Spring Festival und am Ametlla del\nVallès Junge Musik Festival.\nZurzeit machen alle fünf Mitglieder ein Kammermusik-Master-Studium an der\nHochschule Luzern\, Musik. Dabei werden sie unterrichtet von Olivier Darbellay\, Immanuel Richter\, Martin Schippers und Lukas Christinat.
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SUMMARY:Music-Box Generalversammlung BaBeL (geschlossene Veranstaltung) Daria Vasileva (Klavier)
DESCRIPTION:Daria Vasileva \n \nDaria Vasilieva ist eine stimmungsvolle und glänzende Klavierspielerin. Ihr Auftritt zeichnet sich durch emotionelles und professionelles Engagement aus. Künstlerischer Ausdruck\, hohes Niveau beruflichen Könnens\, Beherrschung feinster Tönungen und Virtuosität von Daria lassen keinen Zuhörer kalt.\nDaria ist 1996 in der Stadt Kasan` (Republik Tatarstan der Russischen Föderation) geboren. Von Kindheit an war sie sehr musikalisch und trat bereits mit 8 Jahren mit dem Symphonieorchester der Republik Tatarstan auf. 2019 hat sie ihr Studium am Konservatorium Kazan in der Klasse von Professorin Stella Fedoseeva abgeschlossen. Während des Studiums konnte Daria dank ihrer ständigen professionellen Weiterentwicklung bei über zehn internationalen Wettbewerben sowohl in Russland\, als auch im Ausland Hauptpreisträgerin werden\, darunter seien zum Beispiel 33. Internationales Smetana-Klavierwettbewerb (Tschechische Republik 2018)\, sowie Grand Prix vom 4. Internationalen Eshpai-Wettbewerb (Russland 2019) zu nennen. Dies alles\, sowie ihre aktive Konzerttätigkeit haben es ihr ermöglicht\, das Bundes-Exzellenz-Stipendium für ausländische Kunstschaffende zu bekommen. Zurzeit setzt Daria ihr professionelles Wachstum bei einem der renommiertesten Pianisten seiner Generation\, Benjamin Moser. \n  \n 
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SUMMARY:Sankt-Karli-Kirche Luzern: Sonntags-Soirée mit dem Trio Pasitea mit Johanna Kulke (Geige)\, Zoe Canestrelli (Bratsche) und Berta Planell Molist (Cello); Goldbergvariationen
DESCRIPTION:  \n \nTrio Pasitea mit Johanna Kulke (Geige)\, Zoe Canestrelli (Bratsche) und Berta Planell Molist (Cello)\nDas Trio Pasitea ist ein junges\, modernes und dynamisches Streichtrio mit Sitz in Luzern. Es widmet sich der bedeutenden Musik der Vergangenheit ebenso wie Kompositionen von herausragenden zeitgenössischen Künstlern.\nNach einer engen Zusammenarbeit mit dem renommierten Komponisten Dieter Ammann spielte das Pasitea Trio am 20. Februar 2021 zwei Sätze aus seinem anspruchsvollen Streichtrio „Gehörte Form“ in einem Streaming-Konzert in dem Konzertsaal Kosmos (Luzern). Das Trio hatte auch die Gelegenheit\, mit Heinz Holliger zusammenzuarbeiten und ein Arrangement für Streichtrio und Gesang aus den von ihm komponierten „Mileva Lieder“ in einem Konzert im Konzertsaal Salquin (Luzern) zu präsentieren.\nIm April 2021 wurde das Trio Pasitea von der Peter Mieg Stiftung ausgewählt\, das Streichtrio Nr. 2 von Peter Mieg aufzunehmen. Dieses Werk wurde seit seiner Uraufführung im Jahr 1937 nicht mehr aufgeführt.\nDas Trio Pasitea wurde 2020 an der Hochschule für Musik Luzern gegründet und von Ina Dimitrova\, Isabelle van Keulen\, Guido Schiefen und Isabel Charisius unterrichtet. Das Trio wurde zudem von namhaften\nzeitgenössischen Künstlern gecoacht\, darunter der Bratschist Garth Knox (Ensemble InterContenporain) und die Cellistin Martina Schucan (Collegium Novum Zürich). \nJohann Kulke (Geige)\nDie deutsche Geigerin Johanna Kulke ist mehrfache Preisträgerin des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs und des Kiwanis Wettbewerbs Burgdorf. Als Solistin trat sie unter anderem mit der Jungen Philharmonie Zentralschweiz und dem Jugendsinfonieorchester Bern auf. Orchestertourneen führten sie mit dem Gustav Mahler Jugendorchester\, dem European Union Youth Orchestra und dem Jugendsinfonieorchester Bern durch ganz Europa\, nach Russland und China. Seit 2019 ist sie Konzertmeisterin des Jugendsinfonieorchesters Bern. Nach einem erfolgreich absolvierten Praktikum spielt sie als Zuzügerin im Sinfonieorchester Bern. Johanna Kulke ist Stipendiatin der Hirschmann-Stiftung. \nZoe Canestrelli (Bratsche)\nZoe Canestrelli wurde in Turin (Italien) geboren\, wo sie zunächst Geige und dann Bratsche am G. Verdi-Konservatorium studierte. Sie spezialisierte sich als Bratschistin an den Konservatorien von Vicenza und Oslo (Norwegen) und studiert nun an der Musikhochschule in Luzern (Schweiz) und am Stauffer Center for Strings in Cremona. Sie arbeitet mit dem Orchester der Arena di Verona\, dem Maggio Musicale Fiorentino\, dem Filarmonica del Teatro Regio in Turin und Biel-Solothurn Sinfonieorchester in der Schweiz. Sie tritt regelmäßig in Festivals in Italien\, der Schweiz\, Norwegen und Dänemark auf. \nBerta Planell Molist (Cello)\nDie in Barcelona geborene Cellistin Berta Planell Molist ist in ganz Spanien und Europa aufgetreten\, bei Festivals wie dem Pau Casals Festival in Frankreich\, dem British Island Festival im UK oder dem Aurora Chamber Music Festival in Schweden.\nBerta studierte Cello in Barcelona und Luzern bei Peter Thiemann\, Guido Schiefen und Lluís Claret. Außerdem erhält sie Kammermusikunterricht beim Casals Streichquartett und dem Hagen Streichquartett. Sie ist Stipendiatin der Rudolf von Tobel-Stiftung für junge Cellisten und der Asociación de Artistas Intérpretes o Ejecutantes de España. Derzeit ist sie Mitglied des Orchestra della Accademia del Teatro alla Scala in Mailand und des Orchestra del Teatro Sociale di Como. \nJ.S.Bach: Goldberg Variationen. Aria mit 30 Variationen in G-Dur\nBWV988\nArrangement für Streichtrio von Bruno Giuranna\nAria\nVariatio 1. a 1 Clav.\nVariatio 2. a 1 Clav.\nVariatio 3. Canone all’Unisono. a 1 Clav.\nVariatio 4. a 1 Clav.\nVariatio 5. a 1 ô vero 2 Clav.\nVariatio 6. Canone alla Seconda. a 1 Clav.\nVariatio 7. a 1 ô vero 2 Clav. al tempo di Giga\nVariatio 8. a 2 Clav.\nVariatio 9. Canone alla Terza. a 1 Clav.\nVariatio 10. Fughetta. a 1 Clav.\nVariatio 11. a 2 Clav.\nVariatio 12. a 1 Clav. Canone alla Quarta in moto contrario\nVariatio 13. a 2 Clav.\nVariatio 14. a 2 Clav.\nVariatio 15. Canone alla Quinta. a 1 Clav.: Andante\nVariatio 16. Ouverture. a 1 Clav.\nVariatio 17. a 2 Clav.\nVariatio 18. Canone alla Sesta. a 1 Clav.\nVariatio 19. a 1 Clav.\nVariatio 20. a 2 Clav.\nVariatio 21. Canone alla Settima\nVariatio 22. a 1 Clav. alla breve\nVariatio 23. a 2 Clav.\nVariatio 24. Canone all’Ottava. a 1 Clav.\nVariatio 25. a 2 Clav.: Adagio\nVariatio 26. a 2 Clav.\nVariatio 27. Canone alla Nona. a 2 Clav.\nVariatio 28. a 2 Clav.\nVariatio 29. a 1 ô vero 2 Clav.\nVariatio 30. a 1 Clav. Quodlibet\nAria da Capo \n  \n 
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SUMMARY:Heini Eventgarten Luzern: Klanghotel;  Kulinarischer Konzertabend Jazz-Trio Ama Anna mit Anna-Lena Müller (Gesang)\, Isabella Bleisch (Saxophon) und Amanda Kiefer (Klavier)
DESCRIPTION:  \nAnna-Lena Müller (Gesang)\nIsabella Bleisch (Saxophon)\nAmanda Kiefer  (Klavier) \nIsabella Bleisch (Altsaxophon)\, Anna Müller (Gesang) und Amanda Kiefer  (Piano) begleiten Sie auf eine musikalische Reise durch die Geschichte der Jazzmusik. Den Auftakt setzt das Trio im Amerika der 1930er Jahren\, indem sie altbekannte Broadway Hits\, die sich im Laufe der Jahre als Jazzstandards etablieren konnten\, neu aufleben lassen. Neben groovigen Swing Tunes wird die Formation ebenfalls ausdrucksstarke Balladen zum Besten geben. Abgerundet wird der Abend mit einem Ausflug ins Brasilien der 1960er Jahre: Die sanften Klänge des Saxophons erzählen von lyrischen Romanzen am Strand und den wunderschönen Landschaften des fernen Landes.\nDie Studierenden der Hochschule Luzern überzeugen durch Musikalität\, humorvolles Zusammenspiel und ihre charmante Art. Freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen\, inspirierenden Abend voller Überraschungen.
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SUMMARY:Heini Eventgarten Luzern: Klanghotel;  Kulinarischer Konzertabend mit Streichquartett: Maruja Sina Laukas udn Benjamin Mygatt (Violinen)\, Basil Leisibach (Viola) und Christina Schmidt Cello)
DESCRIPTION:Besetzung\n1. Violine: Maruja Sina Laukas\n2. Violine: Benjamin Mygatt\nViola: Basil Leisibach\nCello: Christina Schmidt \nProgramm\nFranz Joseph Haydn (1732-1809)\nStreichquartett Nr. 39 C-Dur op.33 Nr.3 „Vogelquartett \nEdward Elgar (1857-1934)\nSalut d’amour op. 12\, Fassung für Streichquartett \nJohannes Brahms (1833-1897)\nUngarischer Tanz Nr. 5 \nMaruja Sina Laukas\, 1995 in Liechtenstein geboren\, studiert derzeit Violine bei Isabelle van Keulen und Brian Dean mit Major Kammermusik und Musikpädagogik an der Hochschule Musik Luzern. Im Januar 2022 schloss sie ihren Bachelor  mit Auszeichnung ab. Sie ist Stipendiatin der internationalen Musikakademie Liechtenstein und besuchte Meisterkurse bei Ingolf Turban\, Janos Ecsghy\, Beate Springorum\, Daniel Dodds und Yannick Frateur. \nBenjamin Mygatt kommt aus North Carolina\, USA und studiert derzeit Geige mit Corina Belcea an der Hochschule der Künste Bern. Im Jahr 2020 hat er seinen Bachelor of Arts in Musik und Mathematik von Williams College in Massachusetts erhalten. Er spielt gern Kammermusik\, insbesondere die Quartette von Haydn\, Beethoven\, und Bartók. \nBasil Leisibach ist in Fribourg aufgewachsen und studiert seit September 2021 Viola bei Gertrud Weinmeister an der Hochschule der Künste Bern. Im Alter von 12 Jahren erhielt er den ersten Violaunterricht bei Anna Pfister\, während des Biologiestudiums dann bei Alejandro Mettler. Während seiner Zeit als Gymnasiallehrer und auch als er als Biologe in der Pharmaindustrie tätig war\, besuchte er alleine und in Ensembles Meisterkursen u.a. bei Lech A. Uszynski. \nChristina Schmidt\, geboren 1991\, studierte Violoncello an der Hochschule Luzern – Musik bei Jürg Eichenberger und Marek Jerie und besuchte Meisterkurse bei Conradin Brotbek und beim Guarneri Trio Prag. Sie unterrichtet an mehreren Musikschulen im Aargau und im Appenzell. \n 
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SUMMARY:Château Gütsch Luzern: Sonntags-Soirée; Mikhail Krasnenker (Klavier)
DESCRIPTION:Mikhail Krasnenker (Klavier) \n \nSergej Prokofiev:  Sonate Nummer 6\nNikolai Karlowitsch Medtner:\nMärchen op. 51 no. 1 und 2\nSonata Tragica op. 39 no.5 \nMikhail Krasnenker wurde in Jahr 2001 in Moskau geboren. Mit 5 Jahren begann er Klavier studieren und mit 6 Jahren wurde Mikhail an der Moskauer Spezieller Gnessin-Musikschule zugelassen\, die er in Jahr 2018 abgeschlossen hat. Seit 2018 studiert Mikhail bei Prof. Konstantin Lifschitz an der Musikhochschule Luzern. In 2021 hat er Bachelor Studium mit Auszeichnung abgeschlossen und weiter Master Solo Performance angefangen. \nMit 5 Jahren begann er Klavier studieren und mit 6 Jahren wurde Mikhail an der Moskauer Spezieller Gnessin-Musikschule zugelassen\, die er in Jahr 2018 abgeschlossen hat. Seit 2018 studiert Mikhail bei Prof. Konstantin Lifschitz an der Musikhochschule Luzern. In 2021 hat er Bachelor Studium mit Auszeichnung abgeschlossen und weiter Master Solo Performance angefangen. \nMikhail hat in verschiedenen Festivals und Wettbewerbe teilgenommen\, zum beispiel: „Rheingau Music Festival“\, “Winteravonden aan de Amstel Festival“\,\n“Young Pianist of the North”\, “Stars at Rhine“\, “AEVEA Piano Prize”. \nIm September 2020 hat er den ersten Preis am Hella Siegrist Stiftung Wettbewerb gewonnen. Im Sommer 2020 war er Stipendiat der Internationalen Klavierstiftung Theo und Petra Lieven. \nMikhail tritt regelmässig sowohl als Solist als auch mit Kammermusikensembles in der Schweiz\, Russland\, Österreich und anderen europäischen Ländern auf. \n2022 erscheint seine Debut-CD mit Klavierwerken von P. Hindemith\, von Label OnClassical.
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SUMMARY:Immensee Wohnen im Bethlehem\, Theatersaal: Sonntags-Soirée; Daria Vasileva (Klavier)
DESCRIPTION:Daria Vasileva\n \nAlexander Scrjabin (1872-1915): Klaviersonate No. 1 f-Moll\nSergei Rachmaninow (1873-1943): «Daisies» und «Lillacs»\nFranz Liszt (1811-1886): «Rhapsodie Espagnole» \nDaria Vasilieva ist eine stimmungsvolle und glänzende Klavierspielerin. Ihr Auftritt zeichnet sich durch emotionelles und professionelles Engagement aus. Künstlerischer Ausdruck\, hohes Niveau beruflichen Könnens\, Beherrschung feinster Tönungen und Virtuosität von Daria lassen keinen Zuhörer kalt.\nDaria ist 1996 in der Stadt Kasan` (Republik Tatarstan der Russischen Föderation) geboren. Von Kindheit an war sie sehr musikalisch und trat bereits mit 8 Jahren mit dem Symphonieorchester der Republik Tatarstan auf. 2019 hat sie ihr Studium am Konservatorium Kazan in der Klasse von Professorin Stella Fedoseeva abgeschlossen. Während des Studiums konnte Daria dank ihrer ständigen professionellen Weiterentwicklung bei über zehn internationalen Wettbewerben sowohl in Russland\, als auch im Ausland Hauptpreisträgerin werden\, darunter seien zum Beispiel 33. Internationales Smetana-Klavierwettbewerb (Tschechische Republik 2018)\, sowie Grand Prix vom 4. Internationalen Eshpai-Wettbewerb (Russland 2019) zu nennen. Dies alles\, sowie ihre aktive Konzerttätigkeit haben es ihr ermöglicht\, das Bundes-Exzellenz-Stipendium für ausländische Kunstschaffende zu bekommen. Zurzeit setzt Daria ihr professionelles Wachstum bei einem der renommiertesten Pianisten seiner Generation\, Benjamin Moser.\nAußerdem hat Daria im Rahmen von Meisterklassen erfolgreich mit folgenden Pianisten zusammengearbeitet: Vladimir Ovchinnikov\, Rostislav Krimer\, Maksim Mogilevsky\, Daria Rabotkina Yuri Slesarev\, Yanis Maletskis\, Marje Lohuaru\, Liimatainen Katariina\, Petras Geniušas.\nAußerdem trat Daria mit folgenden Orchestern auf: Pilsen Philharmonic Orchestra\, Republic of Tatarstan State Symphony Orchestra\, Rostov Philharmonic Symphony Orchestra\, State Chamber Orchestra „La Primavera“.\nDank ihrem umfangreichen Repertoire gibt Daria oft Solokonzerte in verschiedenen Städten Russlands und der Schweiz\, außerdem spielt sie online-Konzerte\, um klassische Musik zu popularisieren und ihren Zuhörern zu helfen\, die von der Klassik zu begeistern und inspirieren zu lassen\nDazu ist Daria auch ein hervorragender Ensemblemitglied. Als Mitglied der Kammerensemble war Daria zu Festspielen nach Kuopio (Finnland) eingeladen
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