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Sankt-Karli-Kirche Luzern: Ostermontags-Soirée mit Leonid Baranov (Violine) und Alla Belova (Klavier)

April 18 @ 5:00 pm

 

Alla Belova (Klavier)
Leonid Baranov (Violine)

Programm
Debussy Violin:  Sonata
R.Strauss Violin: Sonata
Gershwin-Wild: The man I love
Gershwin-Frolov: Concert Fantasy on opera “Porgy and Bess”

Alla Belova ist Preisträgerin von mehreren internationalen Klavierwettbe- werben als Solistin, Klavierbegleiterin und im Kammerensemble.
Alla ist Teilnehmerin bei internationalen
Musikfestivals und Workshops. Während der Festivals „Die Internationale Konservatoriumswoche“ hat sie an Meisterklassen von Jura Margulis, Pavel Tomashevsky, dem Altenberg-Trio und von Henia Zemmler teilgenommen. In den Jahren 2017, 2018 und 2019 hat sie an „International Holland Music Sessions” (Niederlande) teilgenommen.
Sie war Begleiterin der Workshops von José Carreras (2018, Pesaro, Italien).
Konzerte führten die Pianistin in die Schweiz, nach Deutschland, Italien, Estland, die Niederlande, Finnland, Frankreich, Russland und in die USA. Sie spielte in der Weil Recital Hall Carnegie Hall, der KKL Luzern, im Auditorium Pedrotti (Pesaro, Italien) und den Hauptkonzertsälen von Sankt Petersburg: dem Mariinsky Theater, der Sankt- Petersburg-Staatskapelle, und der Sankt-Petersburg Philarmonie. Die Aufnahmen wurden im Radio „Petersburg“ (Sankt Petersburg, Russland) und im Radio 4 (Amsterdam, Niederlande) ausgestrahlt. Sie arbeitete mit dem Luzerner Sinfonieorchester, Kammerorchester des Sankt-Petersburger Konservatoriums, dem Orchester der Kinderphilarmonie, dem Jugendsinfonieorchester „Mussorgsky“ und Jugendsinfonieorchester von der Hochschule Luzern zusammen.

Leonid Baranov wurde 1994 in St. Petersburg geboren und begann im Alter von fünf Jahren mit dem Geigenunterricht. Er besuchte die Musikschule des Staatlichen Konservatoriums in St. Petersburg, wo er von Anneliya Skliarskaya unterrichtet wurde. Zurzeit studiert Leonid Baranov bei Ilya Gringolts sowie bei Yuuki Wong an der Haute Ecole de Musique de Lausanne.
Seit seinem 15. Lebensjahr konzertierte der junge Geiger mit Symphonieorchestern in verschiedenen Städten Russlands, aber auch in Europa, Asien und den USA. Konzertsäle wie das Wiener Konzerthaus, die Hong Kong City Hall, die Israelische Oper in Tel Aviv, das Incheon Arts Center in Südkorea, das Mariinsky Theater in St. Petersburg sowie die Carnegie Hall in New York sind ihm bestens bekannt.
Leonid Baranov war Schüler von Shmuel Ashkenasi, Dora Schwarzberg, Vadim Gluzman, Grigory Kalinovsky und Pavel Vernikov und er konnte mit renommierten Musikern und Dirigenten wie Itamar Golan, Evgeny Sinaiski, Victor Yampolsky und Colin Metters zusammenarbeiten.
Im Jahr 2020 erhielt Leonid Baranov ein Stipendium des Rahn Kulturfonds und am Rahn Musikpreis 2022 gewann er den ersten Preis in der Kategorie Violine.
Ab September 2022 hat er eine feste Anstellung bei der Philharmonia Zürich, dem Orchester des Zürcher Opernhauses.

Details

Datum:
April 18
Zeit:
5:00 pm